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Hypnose Wissen

Was ist Hypnose?

Der Begriff Hypnose kann zwei unterschiedliche Bedeutungen haben:

1. Jemanden hypnotisieren bedeutet, dass man diese Person unterstützt, in einen speziellen Trancezustand zu gelangen, der als Hypnose bezeichnet wird.

2. Unter Hypnose versteht man auch das gezielte Nutzen dieses Trancezustandes, um ein bestimmtes Ergebnis zu bewirken (zB Schmerzfreiheit, Befreiung von Ängsten, ressourcenvoller Umgang mit herausfordernden Lebenssituationen, Befreiung von Stress, ungünstiges Ernährungsverhalten ändern, Rauchereintwöhnung, Sportmotivation, Selbstheitungskräfte unterstützen, u.v.m.)

Sowohl was die Einleitung (Induktion) der Hypnose, als auch die Interventionen während der Hypnose betrifft, gibt es unterschiedliche Konzepte und eine große Vielfalt an Vorgehensweisen.

Dabei ist hypnotische Trance ein vollkommen natürlicher mentaler Zustand, der uns ganz besondere Möglichkeiten bietet. In Therapie / Beratung / Coaching wird Hypnose gezielt für heilsame oder kreative Zwecke eingesetzt.

Die hypnotische Trance bewirkt - so wie wir sie nutzen - eine tiefe mentale Entspannung. Das Besondere daran ist, dass man trotz dieses angenehm-tiefen Entspannungszustandes klar denken kann (wenn auch anders als sonst) und höchst konzentriert "bei der Sache" ist.

In diesem Zustand kann unser Gehirn einschränkende Erfahrungen, Überzeugungen, Gedanken, etc. ausblenden. Dadurch können wir in Hypnose Potenziale nutzen, die im "normalen Wachzustand" nur schwer oder gar nicht aktiviert werden können..

Hypnose ist neben dem Wachzustand und dem Schlaf ein "dritter mentaler Zustand", der sich nicht nur "anders" anfühlt, sondern auch eindeutig im Gehirn messbar ist.

Hypnose - Anwendungsgebiete

In Hypnose sind wir in der Lage, mentale Kräfte anders als im Wachzustand zu nutzen. Alte (begrenzende) Glaubenssätze, hartnäckige Muster (Denkgewohnheiten, Verhaltensmuster und emotionale Reaktionen) können bei Bedarf neu überdacht oder verändert werden. In Hypnose können wir besonders kreative Lösungen finden und heilsame oder wohltuende körperliche Prozesse oft Teil intensiv unterstützen.

Somit hat Hypnose ein sehr breites Anwendungsfeld. Hypnose und Selbsthypnose  als Lebenshilfe, Hypno-Coaching und Hypnose-Therapie sind nur einige davon. Je nachdem, in welchem Auftrag und mit welcher beruflichen Legitimation man handelt, wird man vielfältige Einsatzgebiete für die hypnotische Trance finden.

Hypnotische Trance ist das wohl älteste und bewährteste "Heilmittel" der Menschheit und wird seit Jahrzehnten intensiv wissenschaftlich erforscht. Viele erstaunliche positive Auswirkungen hypnotischer Trance sind noch ungeklärt.

Beeindruckende Ergebnisse:

Wissenschaftlich Studien belegen, dass Hypnose bei psychosomatischen Beschwerden, bei akutem oder chronischem Schmerz, bei Phobien, Belastungsstörungen, Übergewicht, Schlafstörungen, Sexualstörungen, Depressionen und Tabakmissbrauch hervorragende Wirkung zeigt.

In vielen Fällen übertraf die Wirkung der Hypnose die Wirkung von Medikamenten (Metastudie der Universität Tübingen). Die Schmerzreduktion übertraf in klinischen Untersuchungen oft die Wirkung von Morphium.

 

Einsatzgebiete von Hypnose findet man in fast allen Lebensbereichen. Hier ein kleiner Ausschnitt:

  • Allgemeine Coaching-Themen
  • Resilienz stärken
  • Mentale Unterstützung beim Erreichen des Wohlfühlgewichts
  • Rauch-Freiheit
  • Mentale Schmerzreduktion
  • Prävention oder Unterstützung bei Überlastung
  • Mentale Unterstützung der Selbstheilungskräfte
  • Umgang mit Ängsten
  • Geburtsvorbereitung
  • Sportcoaching
  • Lustvolle Sinneswahrnehmung intensivieren
  • Therapeutische Themen (zB Psychotherapie)
  • Medizinische Hypnose
  • und vieles mehr.

Wie fühlt es sich, hypnotisiert zu sein?

In Hypnose ist man intensiv mit sich selbst und seiner inneren Welt, mit dem eigenen Erleben beschäftigt. Wie man sich dabei fühlt, hängt stark davon ab, wie man sich auf die Hypnose vorbereitet und worauf die Aufmerksamkeit während der Hypnose gelenkt wird.

Im professionellen Setting wird alles unternommen, damit es der hypnotisierten Person gut geht und dass sie positive Erfahrungen machen kann.

Im therapeutischen oder beratenden Setting (Coaching, psychologische Beratung) wird Hypnose fast immer über Entspannungstechniken eingeleitet.

Für gewöhnlich erlebt man Hypnose als etwas sehr Unspektakuläres, aber zutiefst Angenehmes.

Spektakulär ist weniger der Zustand selbst, sondern häufig die Wirkung, die man damit erzielen kann.

Ein Beispiel:

Nachdem besprochen wurde, worum es in der Hypnose geht und was erreicht werden soll, macht man es sich bequem, setzt sich auf einen Stuhl oder legt sich auf eine bequeme Unterlage. Man lauscht der Stimme und den Worten des Hypnotiseurs. Die Sprache des Hypnotiseurs ist sehr einladend. Sie lädt dich dazu ein, in die Welt deiner Fantasie, deiner Vorstellung einzutauchen.

Nach und nach wird die Umgebung bedeutungsloser. Du beginnst, dich tiefer und tiefer zu entspannen. Geräusche werden ausgeblendet und die Augen wollen sich schließen. Mit der Entspannung entsteht ein angenehmes Gefühl der Gelöstheit und der Geborgenheit. Deine Gedanken pendeln zwischen dem was gesagt wird und eigenen Phantasien.

Vielleicht nimmst du schon jetzt die Worte nur mehr bruchstückhaft auf. Dein Unbewusstes wählt sorgsam aus, was für dich gut ist und verwandelt es in inneres Erleben... ähnlich wie in einem Tagtraum. Wird die Trance tiefer, hat man manchmal das Gefühl, zwischen Schlaf und Wachheit zu pendeln. Manchmal fühlt sich der Körper etwas eigenartig an - so als ob einige Körperstellen taub wären. Man hat das Gefühl, man kann sich jederzeit aus dieser Trance herausbewegen, doch das will man nicht - es ist zu angenehm.

Zurück aus der Trance hast du das Gefühl, alles ganz bewusst erlebt und verstanden zu haben. Oder du hast das Gefühl, irgendwann in einen angenehmen Schlaf gesunken zu sein, weil du dich ab einem bestimmten Moment nur mehr an wenig erinnern kannst.

So oder so ähnlich kann(!) man Hypnose erleben. Hypnose fühlt sich vermutlich für jeden Menschen etwas anders an, doch einige Merkmale findet immer wieder. Gute Hypnotiseure kennen nicht nur eine Hypnosetechnik, sondern eine große Palette von Möglichkeiten. Bereits in der Vorbereitung und dann auch während der Hypnose achtet der Hypnotiseur darauf, die für dich angenehmste, passende Form zu finden.

Wie wirksam ist Hypnose?

Die Wirkung der Hypnose ist gut erforscht. Körper und Geist reagieren bewiesernermaßen intensiv auf hypnotische Trance. Die Gründe für die Wirkung sind zum Teil jedoch weiterhin rätselhaft.

Einige Universitäten bemühen sich seit Jahrzehnten, dieses Geheimnis um unsere erstaunliche mentale Heilkraft zu lüften.
Die Forschungen sind eine gute Ergänzung zu den rein auf Erfahrung und Erleben ausgerichteten, uralten Heilpraktiken, wie sie zB Schamanen oder Angehöriger von Naturreligionen praktizierten und auch heute noch praktizieren.

Diese scheinbaren "Widersprüche" sind ein gutes Beispiel für einen "inneren Widerstreit" zweier scheinbarer Gegenpole, die wohl jeder von sich selbst kennt:
Den bewussten Willen und das sogenannte Unwillkürliche, also das, was wir nicht kontrollieren und steuern können. Verstand und Bauchgefühl.
Offensichtlich verfügt der Mensch über einen Zugang zu riesigem Potenzial an Weisheit und Kraft verfügen kann.
Erst wenn diese beiden Pole, der Verstand, der auch von unseren Erfahrungen und Prägungen kontrolliert wird und das Unwillkürliche, Unbewusste, Emotionale einander unterstützen, können den wir Zugang zu diesem Potenzial schaffen. Trance ist der Zustand, in dem dies möglich ist.

Hypnotische Trance ist die "moderne" Version Jahrtausende alter Tradition, die für manche Menschen eine wissenschaftliche Alternative, für andere eine bereichernde Ergänzung zu spiritueller Arbeit bietet.

Schnellhypnose

Wer mit Hypnose arbeitet, muss zumindest zwei Dinge beherrschen:

  1. Sein Gegenüber (oder sich selbst) in hypnotische Trance zu begleiten, und
  2. im Zustand der hypnotischen Trance heilsame / hilfreiche Interventionen zu setzen.

Es gibt unterschiedliche Vorgangsweisen, um hypnotische Trance zu erzeugen (Pkt.1).

Vorgehensweisen, die meistens besonders schnell in Trance führen, nennt man Schnellhypnosetechniken.

Moderne Formen der Schnellhypnose sind oft standardisiert, üblicherweise leicht erlernbar und sicher in der Anwendung. Das macht sie zu einem mächtigen Werkzeug.

Allerdings decken sie nur einen Teil der Möglichkeiten hypnotischer Trance ab. Aus meiner Sicht ist ein individuelles Eingehen auf die Persönlichkeit und auf persönliche Bedürfnisse meist wertvoller, als Geschwindigkeit.

Besonders gut hat sich die Kombination unterschiedlicher Vorgehensweisen bewährt.

Blitzhypnose

Man versteht darunter meist blitzartige Bewegungen, scheinbar mit einem einzigen Ruck in tiefe hypnotische Trance führen.

Blitzhypnose kannte man ursprünglich nur in der Showhypnose, und sie funktioniert vollkommen anders, als die häufig praktizierten Entspannungstrancen.

Die Kernelemente der Blitzhypnose sind: Spannungsaufbau, ein "Überraschungsmoment" und die sofortige Suggestion "Schlaf" (siehe einige Videos auf dieser Seite). Unmittelbar danach folgen direkte Suggestionen, die trancevertiefend und themenbezogen sind (Lösungs-Suggestionen).

Wie bei allen modernen Hypnoseformen ist die Zustimmung des Hypnotisanden und eine gute Vertrauensbasis zwischen Hypnotisanden und Hypnotiseur die Voraussetzung.

Auch bei dieser Vorgangsweise behält der Hypnotisand immer die Kontrolle und ist niemals der Willkür des Hypnotiseurs ausgeliefert.

Trotz des Überraschungsmomentes wird die Blitzhypnose - wenn man alles richtig macht - als sehr sanft und angenehm empfunden. Sie ermöglicht es, äußerst rasch in sehr Tiefe hypnotische Trance zu gleiten und ist aus meiner Sicht - wenn der Hypnotisand dies möchte - auch im Hypnocoaching manchmal sehr hilfreich.

Hypnose nach Milton Erickson

Milton Erickson wir immer wieder als Begründer der modernen, klinischen Hypnose erwähnt. Nach seiner Methode ist eine "rituelle" Hypnoseeinleitung nicht immer notwendig.

Kreativität, Individualität und nutzen und bewusstmachen noch unbewusster Ressourcen zeichnen seine Hypnosetechniken aus.

Kunstvoll formulierte Sätze, gezielte Sprachmuster, Metaphern, Einsatz nonverbaler, tranceverstärkender Elemente, machen Hypnose beinahe immer und überall möglich.

Auch dann, wenn der Hypnotisand (oder in vielen Fällen "Gesprächspartner") das aktuelle Geschehen gar nicht als Hypnose bezeichnen würde. Die besondere Art zu kommunizieren führt beim Empfänger (Hypnotisand) zu einem "In-sich-gehen" (Trance), zu neuen Nachdenkprozessen und zur Einladung, bewusste und unbewusste mentale Prozesse kooperieren zu lassen. Auf diese Weise lassen sich zwar selten besonders tiefe Trancen erzeugen, die Wirkung ist jedoch erstaunlich.

Kennzeichnend für Erickson´sche Hypnose ist das "Seeding" (das subtile, bewusst meist nicht erkennbare "Aussäen" von Einladungen zur Musterdurchbrechung, die vom "Unterbewusstsein" bei Akzeptanz angenommen werden können). Direkte Suggestionen kommen nur selten vor.

Erickson´sche Hypnose ist auch ein Kernelement im NLP und wird in meinen NLP-Ausbildungen umfassend unterrichtet.

Ist Hypnose gefährlich?

NEIN. Zumindest, wenn man achtsam mit dem Menschen umgeht, die Besonderheiten dieses mentalen Zustandes kennt und Grundregeln beherzigt, denen ich bereits ab dem Einführungskurs ausführlich unterrichte.

Hypnose verändert die Wahrnehmung und führt dazu, dass man die Umwelt zum Teil oder sogar vollkommen ausblendet. Dass man dabei keine Maschinen bedienen, nicht autofahren, etc. sollte, sollte selbstverständlich sein.

Ist man in Hypnose willenlos?

Bisher gibt es keinen Hinweis darauf, dass Menschen in Hypnose etwas tun würden, wozu sie nicht auch im "Wachzustand" bereit wären.

Wenn ein Hypnotiseur etwas suggerieren würde, wogegen sich der/die Hypnotisierte sträubt, würde das in der Regel einen sofortigen Abbruch des hypnotischen Rapports bedeuten - und somit die hypnotische Trance beenden.

Hypnose ist ein hoch konzentrierter Zustand und man ist in Hypnose NIE "ohnmächtig" oder einem fremden Diktat ausgeliefert.

Jede Suggestion des Hypnotiseurs ist ein ANGEBOT an den Hypnotisanden und kann nur wirken, wenn diese vom Hypnotisanden bejaht und angenommen wird.

Somit ist jede wirksame Suggestion im Grunde eine Autosuggestion.

Hypnose vs. Schlaf

Hypnose mag manchmal von außen so aussehen wie Schlaf. Manchmal fühlt man sich danach auch wie nach einem langen, erholsamen Schlaf und man hat manchmal (bei besonders tiefer Trance) keine Erinnerung an das Geschehen während der Hypnose.

Dennoch hat Hypnose nichts mit Schlaf zu tun.

Hypnose ist ein Zustand höchster geistiger Aktivität, die bei Fremdhypnose immer in Interaktion mit dem Hypnotiseur stattfindet.

Im Gegensatz zum Schlaf haben wir in Hypnose immer die Kontrolle über das Geschehen und können entscheiden, was wir zulassen und was nicht.

Hypnose kann auch bei intensiver körperlicher Aktivität - sogar während körperlicher Höchstleistungen stattfinden.

Das wissen alle Sportler, die hypnotische Trance während eines Wettkampfes einsetzen, um alle vorhandenen Kräfte zu aktivieren. Denn Wettkampfathleten wissen, dass im Hochleistungssport auch mentale Fähigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden.

Hat Hypnose einen Einfluss auf den Körper?

Hier ein klares, wissenschaftlich bewiesenes JA. In Hypnose können viele Körperfunktionen, die sonst nicht willentlich kontrolliert werden können, ganz gezielt beeinflusst werden: Immunsystem, Schmerzempfinden, Durchblutung sind nur einige davon.

Bereits im 19. Jahrhundert wuden in England Augenoperationen in Hypnose durchgeführt, die dadurch schmerzfrei waren und raschere Heilung ermöglichten.

Wer "darf" hypnotisieren?

Da Hypnose ein mentaler Zustand ist, der in leichter Form auch im Alltag immer wieder - ganz ohne therapeutischen oder beratenden Hintergrund spontan auftritt, also etwas ganz Natürliches ist, ist eine rechtliche Begrenzung aus dieser Sichtweise schwer möglich.

Wer jemandem eine Geschichte so fessenld erzählt, dass man sich als ZuhörerIn mit der Zeit ganz in ihr verliert - quasi vom Geschehen in der Geschichte "absorbiert" wird, kommuniziert auch ganz ohne weitere Absicht hypnotisch.

Wer Hypnose beruflich zu therapeutischen Zwecken oder in der psychologischen Beratung einsetzt, muss allerdings einiges beachten (und das hat nichts mit "Hypnose" zu tun, sondern mit dem Auftrag, den man annimmt):

Wozu du Hypnose beruflich nutzen darfst, hängt von deiner Befähigung und von deiner Berufsberechtigung ab.

Unter welchen Voraussetzung jemand in Österreich Psychotherapie oder psychologische Beratung anbieten darf, erfährt man bei den jeweiligen Interessensvertretungen. Für psychologische Beratung (Lebens- und Sozialberatung und Coaching) sind das unsere Wirtschaftskammern.

Die Lifedesign-Akademie bietet in ihrem zertifizierten Lehrgang für Lebens- und Sozialberatung eine Spezialisierung auf NLP und Hypnose an.

Ist jeder Mensch hypnotisierbar?

Beinahe jeder Mensch ist hypnotisierbar, allerdings ist nicht jeder zu jeder Zeit in der Lage die gleiche Trancetiefe zu erreichen.

Manchmal braucht es etwas Übung und ein Vertrautwerden damit, um mit der Zeit immer tiefere Trancezustände erleben zu können.

Wenn jemand im Moment nicht hypnotisierbar ist, liegt es meist an Angst bzw. mangelndem Vertrauen gegenüber dem Hypnotiseur oder der Methode selbst.

Manchmal liegt es auch daran, dass manche Hypnotiseure versuchen, alle Probanten mit ein und derselben Technik zu hypnotisieren und individuelle Bedürfnisse außer Acht lassen.

Kinder sind sind ab dem Alter in dem sie komplexen Geprächen folgen und innere Bilder erzeugen können für Hypnose geeignet. Üblicherweise ab dem 6. Lebensjahr.

Hypnoseausbildung in Graz

Hier findest du Infos zu unseren Hypnoselehrgängen:

https://schifneg.at/index.php/ausbildungen/hypnose-ausbildung-graz

Informationen zum Lehrgang für Lebens- und Sozialberatung / psychologische Beratung mit Schwerpunkt NLP / Hypnose:

https://www.lifedesign-akademie.at/